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Gästebuch


Wolfgang von Maria Königin
 

Adresse:  Wolfgang Brenneis, Neckarwimmersbach, Dr-Weiß-Straße 7, D-69412 Eberbach

Telefon:    +49-6271-9475835
E-Mail:     wolfgang-von-maria-koenigin@t-online.de
Internet:  www.wolfgang-von-maria-koenigin.de

Stand: Pfingsten 1998, aber immer gültig.

Die Fotos und die Texte zu den Fotos sind entnommen dem Buch von  Dr. Gottfried Hierzenberger und Otto Nedomansky "Erscheinungen und Botschaften der Gottesmutter Maria", erschienen 1996 im Bechtermünz Verlag, Augsburg.







Papst Johannes Paul II 1982 am Ziel 
seiner Pilgerreise in der Erscheinungs-
kapelle von Fatima

Ausführungen zum Thema >> Kommentar Zitate Fundstellen

 
Evangelisieren heißt, die Frohe Botschaft verkünden von der Versöhnung derjenigen Menschen mit GOTT, die bereit sind - wie der Erlöser - ihr persönliches Kreuz auf sich zu nehmen und JESUS CHRISTUS nachzufolgen, denn dieser JESUS CHRISTUS bezeichnet sich selbst als einzigen Weg zum Vater, als die Wahrheit und das Leben. >> Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden [Mk 16,15+16]. 
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig [Mt 10,38]. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich [Jo 14,6].

Im entscheidenden Augenblick jeden Menschenlebens überbrückt nur unser persönliches Kreuz - für uns sozusagen maßgeschneidert - gleich einem Steg den Abgrund, über den wir zum HIMMLISCHEN VATER schreiten müssen. >> Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen [Mt 10,39].

Haben wir unser Kreuz unterwegs abgeworfen oder abgesägt, können wir nicht zum VATER gelangen. >> (...) niemand kommt zum Vater außer durch mich [Jo 14,6].


 
Welches sind nun die Kreuze, die wir Europäer heute abschütteln bzw. kürzen (wollen)?  3 Kreuze sind hervorzuheben! 

 
Erstes Kreuz: Anerkennung der Autorität der Kirche UNSERES HERRN [und auch jedweder anderen von GOTT anerkannten Autorität (Eltern, Staat, Vorge-setzte)]; das II. vatikanische Konzil lehrt: „Christus selbst hat nämlich mit ausdrücklichen Worten die Notwendigkeit des Glaubens und der Taufe betont (vgl. Mk 16,16; Jo 3,5) und damit zugleich die Notwendigkeit der Kirche, in die die Menschen durch die Taufe wie durch eine Tür eintreten, bekräftigt. Darum können jene Menschen nicht gerettet werden, die um die katholische Kirche und ihre von Gott durch Christus gestiftete Heilsnotwendigkeit wissen, in sie aber nicht eintreten oder in ihr nicht ausharren wollen“ (RahnerVorgrimler: Kl. Konzilskompendium 1994-Missionen 7). >> Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen [Mt 16,17+18].
..........Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern, wie es vor dem Herrn recht ist [Eph 6,1].
..........Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser (Anmerkung: der rechtmäßigen Staatsobrigkeit), was dem Kaiser gehört, und GOTT, was GOTT gehört [Mt 22, 21]. Anmerkung: Letzterer Befehl CHRISTI gilt für die Obrigkeiten, weltliche wie geistliche; aber: Man muß GOTT mehr gehorchen als den Menschen (Apg 5, 29).

Zweites Kreuz: Ehrfurcht vor dem Leben, ungeboren oder geboren, gesund oder krank, stark oder gebrechlich, jung oder alt. Das II. vatikanische Konzil sagt (wörtlich): „Was ferner zum Leben selbst in Gegensatz steht, wie jede Art Mord, Völkermord, Abtreibung (...): all diese und andere ähnliche Taten sind an sich schon eine Schande; sie sind eine Zersetzung der menschlichen Kultur, entwürdigen weit mehr jene, die das Unrecht tun, als jene, die es erleiden. Zugleich sind sie in höchstem Maße ein Widerspruch gegen die Ehre des Schöpfers. (...) Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheu-ungswürdige Verbrechen“ (RahnerVorgrimler: Kl. Konzilskompendium 1994-Kirche und Welt 27+51). Angesprochen sind selbstverständlich nicht nur die schwangeren Frauen, sondern weit mehr noch die zur Abtreibung be-ratenden Männer und Frauen!, die deutschen Bischöfe- mit 1 Ausnahme -, die Beratungsscheine zur straffreien Tötung ungeborenen Lebens ausstellen lassen, die mitwirkenden Ärzte, das Krankenhauspersonal, kurz: alle unmittelbar und mittelbar mitwirkenden Personen. Wieviel Katholiken haben sich danach selbst exkommuniziert und sind deshalb nicht mehr zu den Sakramenten zugelassen!? >> Der Katechismus der Katholischen Kirche [KdKK] stellt unter Nr. 2272 bzw. 1463 fest: „Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. ‘Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu' (CIC, can. 1398), ‘ so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt’ (CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen“. (...) „Sie [Anm.: Die Exkommunikation] untersagt den Empfang der Sakramente und die Ausübung bestimmter kirchlicher Handlungen“.

formell
förmlich, die äußeren Formen, die Umgangsformen beachtend; 
Ggs.: informell.
aus: Bertelsmann Universallexikon 1995.
formell
förmlich, die Formen (peinlich) beobachtend, äußerlich, zum Schein vorgenommen.
aus: Der Große Duden Fremdwörterbuch 1966.

Die Ausnahme ist wohl allen Lesern bekannt: Seine Exzellenz Erzbischof Dyba; in seinem Bistum Fulda dürfen keine Beratungsscheine ausgestellt werden; entgegen der Annahme seiner „Kollegen im Amt“, die ihn bisher im Stich gelassen haben, sind die Beratungszahlen in Fulda gestiegen und nicht etwa gesunken.

Drittes Kreuz: Befolgung der Enzyklika „Humanae Vitae“. Alle heiligen Väter sagen seit 1968 mit Paul VI in einem Tenor (niemals kann bei einer solchen Übereinstimmung lediglich eine unverbindliche Empfehlung vorliegen; d.h., die Enzyklika hat die Verbindlichkeit eines Dogmas) wie die Menschen das Zusammenleben von Mann und Frau gestalten sollen (Keuschheit vor und in der Ehe). >> Enzyklika
Rundschreiben des Papstes an die Bischöfe oder an alle Gläubigen, meist in lat. Sprache; nach den Anfangsworten zitiert; gilt im allg. nicht als eine unfehlbare Lehrentscheidung.
aus: Bertelsmann Universallexikon 1995
Dogma(...) kath.: von Gott geoffenbarte, unfehlbare Wahrheit
aus: Knaurs Lexikon 1975

Das ist es, was GOTT will: eure Heiligung. Das bedeutet, daß ihr die Unzucht meidet, daß jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren, nicht in leidenschaftlicher Begierde wie die Heiden, die GOTT nicht kennen, (...) [1 Thess 4,3-4].

Glaubens- und Wissensträger werden einst im Angesicht GOTTES Rechenschaft ablegen müssen. Sähen wir einen Mitmenschen in irdischer Not (wer warnte seinen Nachbarn nicht, der dabei ist,  mit seinem Auto in eine ihm unbekannte Gefahrenzone zu starten), wir würden ihm helfen bzw. ihn warnen, sei er auch schwer zugänglich oder sogar abweisend. Unsere Mitmenschen aber sind in Gefahr der ewigen Not, ihr Seelenheil zu verlieren, und was tun wir? >> Wenn ich zu einem, der sich schuldig gemacht hat, sage: Du mußt sterben!, und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest, um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben; von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Schuldigen warnst und er sich von seiner Schuld und seinem schuldhaften Weg nicht abwendet, dann wird er seiner Sünden wegen sterben; du aber hast dein Leben gerettet [Ezechiel 3,18+19]. Und wenn ein Gerechter sein rechtschaffenes Leben aufgibt und Unrecht tut, werde ich ihn zu Fall bringen, und er wird sterben, weil du ihn nicht gewarnt hast. Seiner Sünden wegen wird er sterben, und an seine gerechten Taten von einst wird man nicht mehr denken. Von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut. Wenn du aber den Gerechten davor warnst zu sündigen, und er sündigt nicht, dann wird er am Leben bleiben, weil er gewarnt wurde, und du hast dein Leben gerettet [Ezechiel 3,20+21].

Wir betonen: „Wir dürfen unsere Mitmenschen nicht erschrecken, üben wir lieber „Toleranz“, sind wir taktvoll - schweigen wir lieber!“ Diese Gleichgültigkeit den Mitmenschen gegenüber ist schlimmer als Haß!; geben wir etwa deshalb diese Gleichgültigkeit als „Nächstenliebe“ aus?, um unser Gewissen zu beruhigen! Unser Fehlverhalten handeln wir auch gerne unter dem Deckmantel der pastoralen Klugheit. In Wahrheit fürchten wir die Mitmenschen und die zu erwartende Isolation in unserer verdorbenen Gesellschaft. Wir müssen aber nur GOTT fürchten, d.h., Ihn ernst nehmen! Solange wir auf GOTTES Wegen wandeln, können wir niemals allein sein, weil dann UNSER HERR und Unsere Herrin immer mit uns sind! >> Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muß durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner [Mt 18, 15-17].

Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt [Mt 28,20].

Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Ratzinger, lehrt (sinngemäß): „Es gibt keine Liebe ohne Wahrheit und keine Wahrheit ohne Liebe“; d.h., wenn wir nicht in der Wahrheit schweigen, denken, handeln und reden, empfinden bzw. besitzen wir etwas anderes, nur nicht die Liebe. >> Der Verfasser versteht seine Ausführungen als Liebesdienst an seinen - hoffentlich betroffenen - Nächsten und bietet am Ende seiner Ausführungen GOTTES unendliche Barmherzigkeit zum Trost und zur Stärkung an.

Wer aber wird vom HEILIGEN GEIST geführt und besitzt deshalb die Wahrheit?: Nur diejenigen, die reinen Herzens sind; der HEILIGE GEIST kann seiner Natur nach in keinem mit schwerer Schuld (u.a. bei Abwerfen der Kreuze 1 bis 3) beladenen Herzen wohnen! Wir finden dazu im 1. Timotheusbrief 3,15: „Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen GOTTES verhalten muß, das heißt in der Kirche des lebendigen GOTTES, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist“. >> Protestanten (m.W. gibt es einige hundert protestantische Gemeinschaften) und sog. Katholiken, die das Lehramt der Kirche nicht anerkennen wollen, äußern dagegen sehr selbstbewußt mehr oder weniger wörtlich: „Ich bin mein eigener Papst“.

 
Wie können wir Katholiken unsere Mitmenschen davon überzeugen, daß GOTT mit uns ist?
Dazu nachstehend einige Anregungen:

1.] Durch die angemessene Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes. Wer tatsächlich glaubt, daß UNSER HERR mit Seinem Fleisch und Blut in der konsekrierten Hostie enthalten ist, wird doch nicht ohne zuvor die Lossprechung von seinen schweren Sünden (z.B. nach dem Abwerfen der 3 v.g. Kreuze) in einer gültigen Beichte erhalten zu haben, CHRISTUS, den Sohn des lebendigen GOTTES, empfangen! Zu einem Mangel an Ehrfurcht führt ganz offensichtlich die Hand- und Stehkommunion; sie ist deshalb zu meiden, es sei denn, die Oberen nötigen einen dazu, indem sie ggf. nicht den LEIB CHRISTI reichen. >> Die Öffentlichkeit erkennt (vor allem auch bei der Fronleichnamsprozession) sehr wohl den Widerspruch zwischen einer lässigen Haltung der „Gläubigen“ (keine Gebetshaltung, Geschwätz, keine Kniebeuge, beim sakramentalen Segen: stehen - nicht knien) und unserem angeblichen Glauben, der HERR-GOTT sei unter uns.

Zum Bußsakrament: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben; (...) und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ [Mt 16, 19] {Anmerkung: „Lösen“ kann der Priester als Stellvertreter CHRISTI nur in einer persönlichen Einzel-Ohr-Beichte, weil diese Handlung eine Einzelfall-Entscheidung des Priesters voraussetzt}.

2.] Durch verantwortungsbewußte Inanspruchnahme der 7 Sakramente: Taufe, Firmung, Eucharistie, Bußsakrament, Krankensalbung, sowie - je nach Berufung - die Sakramente der Weihe und der Ehe {die allesamt - nur - bei würdigem und gläubigem Empfang bewirken, was sie besagen!} im Blick auf die nach dem Willen UNSERES HERRN von jedem Gläubigen anzustrebende Heiligkeit. Falsche Bescheidenheit übt, wer auch nur auf eine dieser mit CHRISTI BLUT erkauften Gnadengaben freiwillig verzichtet, zumal sie heilsnotwendig sind [KdKK Nr. 1129]; einer Berufung - etwa aus Bequemlichkeit - nicht zu folgen, wäre ein schwerer Verstoß gegen die GOTTES- und Nächstenliebe. >> Protestanten verzichten auf mindestens 6 dieser Sakramente; Katholiken nehmen sie evtl. - manchmal aus Gewohnheit oder Menschenfurcht - unwürdig in Anspruch, was das schlimmere Übel darstellen kann: „Wer also unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des HERRN trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des HERRN“ [1 Kor 11, 27].

Zum Bußsakrament: Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert [Jo 20,23] {Anmerkung: Hier kommt noch deutlicher zum Ausdruck, was in vorstehender Anmerkung - zu 1. - gesagt ist; siehe auch KdKK Nr. 1497}.

Zur anzustrebenden Heiligkeit: „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ [Mt 5,48]. „Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt, damit wir heilig und untadelig leben vor Gott“ [Eph 1,4].

3.] Durch das Verteilen bzw. Mitteilen kostbarer Schätze: UNSER HERR wirkt bis in die Gegenwart zahlreiche Wunder, um die Richtigkeit der katholischen Glaubenslehre zu untermauern: Blutwunder (Hl. Eucharistie-Hl. Blut, Walldürn); Menschen leben ohne sonstige Nahrungsaufnahme alleine von der hl. Kommunion (Hl. Bruder Klaus; Therese Neumann von Konnersreuth); Personen trugen zu Lebzeiten die Wundmale CHRISTI (Hl. Franziskus, Pater Pio, Therese Neumann), besaßen das Phänomen der Bilokation (Pater Pio) oder verwesen seid vielen Jahrzehnten nicht, ihr Leichnam ist unversehrt erhalten ohne Mumifizieren (Hl. Pfarrer von Ars, Hl. Bernadette - siehe Foto). Ich erinnere in diesem Zusammen- hang auch an Guadalupe (siehe Foto), wo sich 7 Millionen Indios - nach zuvor erfolgloser Gewaltanwendung - freiwillig und freudig bekehrten, nachdem 1 Indio den Auftrag Unserer Lieben Frau ernst genommen hatte. Weiter ist Lourdes zu erwähnen mit der Bestätigung der Unbefleckten Empfängnis und zu Beginn dieses Jahrhunderts Fatima mit dem Sonnenwunder vor mehr als 50000 Menschen, der Verschonung Portugals vom Krieg und der vorhergesagten Bekehrung Rußlands, weil 3 Hirtenkinder bereit waren, zu leiden und Buße zu tun. Nicht unerwähnt möchte ich Medjugorje lassen: Millionen Menschen, darunter tausende Priester und hunderte Bischöfe, aus aller Welt pilgern seit 1981 bis heute (!!!) in ein abgelegenes Dorf (Medjugorje, das vom Krieg vollkommen verschont bleibt, in Bosnien-Herzegowina), beichten, empfangen den LEIB CHRISTI und kehren verwandelt an Leib und Seele nach Hause zurück; sie gründen Hunderte Gebetsgemein- schaften für den Frieden der Welt überall in der Welt. Behalten wir diese und unzählige andere kostbaren Schätze nicht für uns, sondern geben wir sie an unsere Mitmenschen weiter!, am besten auf entsprechende Anfrage! >> Die Aufzählung ist nur beispielhaft und sehr unvollkommen und auch nur aus dem Stehgreif niedergeschrieben; sie könnte beliebig lange bis ins Unendliche verlängert werden!

Bilokation: Zu Lebzeiten erschien Pater Pio an verschiedenen Orten und verschiedenen Personen gleichzeitig.

Einschlägige Literatur wird in zahlreichen Veröffentlichungen durch viele Verlage angeboten, so daß die verehrten Leser der Anregung leicht folgen können. Hier einige Vorschläge: „Der Hüter des Vaterlandes“ (Bruder Klaus), Christiana-Verlag, CH-8260 Stein am Rhein; „Therese Neumann“, Verlag J.W. Naumann, Würzburg; „Pater Pio spricht zur Welt“, Parvis-Verlag, CH-1648 Hauteville; „So hat Er keinem Volk getan“, Christiana-Verlag, CH-8260 Stein am Rhein; „Schwester Lucia spricht über Fatima“, Christiana-Verlag, CH-8260 Stein am Rhein; „Die Botschaft von Medjugorje und die Zeichen der Zeit“; Oros-Verlag, Altenberge 1991; Herausgeber: Medjugorje-Zentrum, MARIA, Königin des Friedens, Falkstr. 76, 57072 Siegen.

 
(Zu überwindende) Hindernisse auf dem Weg zur Neuevangelisation (Missionierung)

 
Schließlich seien die Hindernisse genannt, die auf dem Weg zur Evangelisation (Missionierung) zu überwinden sind: 

- ich selbst: Bin ich bereit, mich zu bekehren (heiligen) und solche oft unangenehmen Aufträge anzunehmen und auszuführen, 
- die Priester: Sind sie bereit, solche Aufträge selbst auszuführen und auch an Laien zu erteilen, z. B. an die weltweit wirkende Legio Mariä, 
- die Bischöfe: Sind sie bereit, solche Priester zu fördern? 

JESUS: „Nicht jeder, der zu mir sagt: HERR! HERR!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen MEINES VATERS im Himmel erfüllt“! [Mt 7,21]. 

Die Barmherzigkeit GOTTES braucht das Mitwirken der Menschen zur Rettung der Mitmenschen, sonst besiegt Seine Barmherzigkeit nicht Seine Gerechtigkeit!, was bedeutet, daß Mitmenschen wegen unsere Nachlässigkeit, Feigheit und Bequemlichkeit ewig verloren gehen können, aber auch wir selbst, weil wir als Glaubende und Wissensträger einst im Angesicht GOTTES Rechenschaft ablegen müssen. >> Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten, und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und mit deinem Namen viele Wunder vollbracht? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Übertreter des Gesetzes! [Mt 7,22 + 23]. Anmerkung, Heyder, OCD: Hier werden die mit besonderen Fähigkeiten und Amtsgnaden bedachten gewarnt. Sie müssen einen ihren Charismen, ihren Amtsvollmachten entsprechenden Lebenswandel führen. Je größer die Gnade, desto strenger die Verantwortung. 

Zur Mitwirkung der Menschen: Herausragendes Vorbild ist das "Ja"  der allerseligsten Jungfrau Maria zur Menschwerdung CHRISTI (Lk 1,38), denn Maria hätte auch "Nein" sagen können und wir wären nicht erlöst worden; jeder Mensch ist Maria, jeder auf seinem - wenn auch wesentlich unbedeutenderen - Platz.

GOTTES unendliche Liebe zu uns Menschen und Seine unüberbietbare Barmherzigkeit kommt auch in nachstehender Botschaft von Fatima in Pontevedra zum Ausbruch. Aber ohne unser - wenn auch noch so geringes Zutun - kann GOTTES Barmherzigkeit > weil Er unseren freien Willen achtet <.  nicht zum Zuge kommen. 
Die v.g. Botschaft der Heiligsten Jungfrau an die heute noch lebende Seherin, Schwester Lucia, lautet wörtlich: 
"Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten." >> Imprimatur (kirchliche Druckerlaubnis): Alberto Cosme do Amaral, Bischof von Leira-Fatima.
Herausgeber der nebenstehenden Übersetzung aus dem Spanischen: Internationales Sekretariat der Blauen Armee Unserer Lieben Frau von Fatima, CH-4024 Basel (Schweiz).

Die Erfüllung der Bedingungen bedeutet im Ergebnis die Gewißheit, die ewige Glückseligkeit - das Streben und Ziel jeder Menschenseele - verbindlich erreicht zu haben.

Was hat diese Welt demgegenüber zu bieten?: Nichts, Nihil, Nothing!

Zweiflern und Zögernden rufe ich zu: "Nur ein klein wenig Mut, Selbstüberwindung und vor allem Vertrauen in GOTTES Führung und Ihr werdet an Leib und Seele selbst die Umkehr Eurer Herzen feststellen und auch dadurch Gewißheit über Eure Rettung erlangen!"

 

Der Schrein mit dem bis heute unversehrten Leichnam
Bernadettes (1844-1879). Seit der Seligsprechung am
14. Juli 1925 steht dieser im Chor des Klosters Saint-
Gildard in Nevers
Das Gnadenbild
"ULF v.Guada-
lupe" in Mexiko

 






  


  


  
 





 




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